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           beutenfarbe...zum Schutz der Biene

 

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Die Vorteile eines Beutenschutzanstriches

In der Imkerei ist eine Vielzahl von Arbeitsmitteln aus Holz gefertigt, die in der Regel einen Schutzanstrich benötigen. Genannt sei hier der Schutz von Werkzeugen, von der Beute über Ablegerkästen bis hin zu Freiständern und Bienenhäusern. Doch wie kann man diese optimal schützen?

 

 


Gepflegte Beuten (Bildquelle S. Luff)

 

Farbe auf Leinölbasis

Leinöl ist ein reines Pflanzenöl, das aus den reifen Samen von Flachs gewonnen wird und an sich somit unbedenklich für die Biene ist. Anstrichmittel, die auf dem Naturstoff Leinöl basieren, enthalten allerdings in der Regel Terpene und Zusätze wie Kobaltverbindungen, die beispielsweise die Trocknung begünstigen bzw. erst ermöglichen. Natur-Öle werden leicht durch Pilze befallen und sind daher in den meisten Fällen fungizid ausgerüstet, da sie sonst ranzig werden können (verderben). In solchen Fällen muss oft nachgearbeitet werden, da dies auch bei bereits verarbeiteten Ölen vorkommen kann. Zusätze wie Kobaltverbindungen oder Fungizide sind nach heutigen Erkenntnissen bedenklich für die Gesundheit von Mensch und Tier bei der Verarbeitung, aber auch noch in getrocknetem Zustand und besitzen zudem ein großes Allergiepotenzial. Nicht zu unterschätzen ist die Gefahr der Selbstentzündung von Leinöl. Die unsachgemäße Handhabung von mit Leinöl getränkten Lappen oder Pinseln führt immer wieder zu Bränden.

 

 

Unbehandeltes Holz und seine Folgen

Aus Angst um ihre Bienen verzichten deshalb viele Imker gänzlich auf die Behandlung von Holzteilen. Holz ungeschützt zu lassen birgt jedoch Risiken - auch für die Biene. Durch eindringende Feuchtigkeit kann es zu Befall des Holzes mit Bläue oder anderen Schimmelpilzen kommen, teilweise latent in Bereichen, die nicht gut einzusehen sind. Schimmel ist weder für die Bienen, noch für den Honig zuträglich.

 

 

Unbehandeltes Holz verwittert und wird morsch.

 

Holz ist ein natürlicher Rohstoff und reagiert auf Temperatur- und insbesondere Feuchtigkeitsschwankungen mit Schwinden, Quellen, Verziehen, Reißen oder Werfen. Kurz gesagt - es arbeitet. Daraus können Spalten und Risse entstehen, welche dann Zugluft und Kälte-/Wärmebrücken begünstigen, die das Wohlfühlklima der Biene von 35 °C und vor allem die Brut gefährden können. Sicherlich werden kleinere Spalten und Risse durch die Bienen mittels Propolis selbst abgedichtet, die Öffnungen, die jedoch aufgrund eines fehlenden Schutzanstriches entstehen, verschwenden lediglich die Arbeitskraft der Bienen, welche sich in die Sammlung von Nektar besser investieren ließe.

 

Für viele Imker stellt auch der rapide Temperaturabfall in unbehandelten Beuten beispielsweise nach einem Regenguss ein enormes Problem dar.  Dieser extreme Temperatursturz von teilweise bis zu 20° Celcius entsteht durch Verdunstungskälte. Ähnlich wie bei Kühlgeräten, wo wir uns diesen Effekt zur Kühlung unserer Nahrungsmittel zunutze machen. Bei Bienenhäusern und -beuten ist dies jedoch unerwünscht und kann durch eine Beschichtung mit PIGROL Beutenschutzfarbe verhindert werden.  

 

Ein Schutzanstrich mit PIGROL farbnatur Beutenschutz-Lack oder Beutenschutz-Lasur ist deshalb sowohl aus nachhaltiger als auch ökonomischer Sichtweise sinnvoll und empfehlenswert. Ein substanzieller Vorteil für Imker und deren Bienenvölker!